Die H. Gulich’s Nachf. Fördertechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit ca. 30 Mitarbeitern, das seit über 70 Jahren für Qualität und Leistung im Bereich technischer Großhandel und Förderanlagenservice steht. Fördergurte, Tragrollen, Abstreifsysteme sowie ein Montageservice gehören ebenso zu unserem Leistungsspektrum wie fundierte Beratung und bestens ausgebildete Monteure. Solides Handwerk und modernste Technologie – unser Erfolgsrezept für überzeugende Qualität.

Auch in Zukunft werden wir unserer Überzeugung treu bleiben und bieten Ihnen ausschließlich hochwertige Markenprodukte an. Billigware aus Fernost zu Niedrigstpreisen ist und bleibt für uns kein Thema!

Fundierte Beratung sowohl am Telefon, als auch durch unsere Außendienstmitarbeiter vor Ort ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Hier gilt es, aus einem vielfältigen Angebot an Transport- und Prozessbändern, Gurten und Riemen die geeignetste technische Auslegung auszuwählen und ggf. zusammen mit weiteren Förderelementen in eine bestehende oder neu zu konzipierende Förderanlage einzubinden.

Es gibt kaum Förderaufgaben, die wir in unserer 3 Generationen währenden Unternehmensgeschichte nicht schon gelöst haben.

 

Historie

Vor 1949

Die Firma Gulich bestand schon vor dem 2. Weltkrieg in Prag in der damaligen Tschechoslowakei. Bereits damals erwarb Carl Klimt die Firma, die sich mit der Berechnung und Konfektionierung von Treib- und Transmissionsriemen beschäftigte.

1949

Carl Klimt, der nach Bad Kissingen in Nordbayern vertrieben wurde, gründete die Firma Gulich in Deutschland neu. Er hatte wieder Kontakt zur holländischen Firma BALATA und verkaufte Treibriemen, Hand- und Daumenleder in Ziegeleien und Sägewerken. Lange Zeit war er der einzige Mitarbeiter.

1959

Die Firma wird IHK-Ausbildungsbetrieb.

1969

Gert Klimt, der seinen Vater Carl Klimt bereits in den Vorjahren unterstützte, übernahm nach dessen Tod die Geschäfsführung.

1974

Bis dato betrieb die Firma ausschließlich Handel mit Förder- und Treibriemen aus einem Büro in der Bad Kissinger Theresienstraße. Mittlerweile verfügte das Unternehmen über 3 Mitarbeiter.Im gleichen Jahr übernahm die Firma die Werksvertretung für DUNLOP Fördergurte für den gesamten Süddeutschen Raum.

1975

Die Firma begann mit Vulkanisationsarbeiten in einer angekauften Werkhalle im Bad Kissinger Stadtteil Winkels. Im selben Jahr übernahm die Firma die Werksvertretung für GURTEC Tragrollen und Förderelemente für den gesamten Süddeutschen Raum.

1977

Gert Klimts Sohn, Peter Klimt, trat in das Unternehmen ein.

1981

Um der stetig wachsenden Firma ausreichend Platz zu schaffen, begann man mit den Neubau eines Werkes mit Verwaltungsgebäude im Gewerbegebiet von Eltingshausen bei Bad Kissingen. Die Firma beschäftigte inzwischen 15 Mitarbeiter.

1982

Die Firma wird offizieller VOLTA-Vertragspartner für Süddeutschland.

1989

Gründung der noch heute tätigen Firma H. Gulich’s Nachf. Fördertechnik GmbH.

1993

Grundlegende Modernisierung und Umbau des Verwaltungsgebäudes.

1997

Peter Klimt wird geschäftsführender Gesellschafter.

2003

Die Firma wird offizieller Vertragspartner von Belle-Banne Abstreifsystemen in Süddeutschland.

2006

Aufgrund des weiterhin steigende Platzbedarfs war der Neubau einer Lagerhalle notwendig. Das Unternehmen beschäftigt nunmehr 27 Mitarbeiter sowie einen Auszubildenden.

2009

Die Firma Gulich feiert 60-jähriges Jubiläum.

Juli 2016

GULICH wird ein Unternehmen der REMA Tip Top Gruppe, Peter Klimt bleibt weiter Geschäftsführer.

Oktober 2017

SANDVIK Conveyor Componets wird an das australische Familienunternehmen NEPEAN verkauft. Der Vertrieb in Süddeutschland und Österreich wird weiterhin über die Firma GULICH organisiert.

Januar 2018

Unser Tragrollenvertragspartner nimmt wieder den Namen GURTEC an.

August 2018

Inbetriebnahme der neu angeschafften Stollen- Vulkanisierpresse. Produktionsbeginn der heiß- vulkanisierten T- Stollen.

August 2019

GULICH feiert 70- jähriges Firmen Jubiläum !

September 2019

Inbetriebnahme der neuen Rechner- gesteuerten Rauhmaschine bis Gurtbreite 2100 mm.

Sie ist nun Bestandteil der modernen 2. Produktionslinie für heiß- vulkanisierte Stollengurte.

März 2020

Peter Klimt scheidet aus dem Unternehmen aus, Sebastian Wetzel ist alleiniger Geschäftsführer